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Allergien - die Überreaktion des Immunsystems: Definition, Symptome und Behandlung


1. Was ist eine Allergie?

Eine Allergie ist eine überschießende krankhafte Abwehrreaktion unseres Immunsystems gegenüber normalerweise harmlosen Stoffen. Die als Antigene bezeichneten Stoffe (meistens Polypeptide oder Proteine), können sich an Antikörper (vom Immunsystem gebildete Eiweißmoleküle zur Bekämpfung von Krankheitserregern) und bestimmte Rezeptoren binden und so eine Überreaktion des Immunsystem herbeiführen.

Hierbei unterscheidet man zum einen den Soforttyp, bei dem die Symptome direkt nach Kontakt mit dem Allergen auftreten, wie beispielsweise die unmittelbare Reaktion auf Pollenflug. Zum anderen gibt es den Spättyp, dessen Symptome sich erst nach circa 12 Stunden bemerkbar machen. Die allergische Reaktion kann durch Hautkontakt, Inhalation, der Nahrungsaufnahme oder einer Injektion ausgelöst werden. Durch diese Auslöser können sich verschiedene Symptome äußern, die entweder lokal begrenzt oder am ganzen Körper auftreten.[1] Zu den Symptomen gehören unter anderem eine gerötete und juckende Haut, die bis hin zu starken Ausschlägen führen kann. Ebenfalls eine laufende Nase, Niesreiz, geschwollene Augen, Husten, allergisches Asthma und geschwollene Schleimhäute können auftreten. In seltenen Fällen treten auch Kopfschmerzen und Müdigkeit auf und im schlimmsten Fall kann ein anaphylaktischer Schock (lebensbedrohlicher Zustand) auftreten.[2] Da jeder Mensch eine individuelle Form der Allergie und unterschiedlich starke Reaktionen hat, haben Allergiker oftmals eine Beeinträchtigung im Alltag.


2. Welche Stoffe lösen Allergien aus?

Im Grunde kann jeder Stoff Ursache einer allergischen Reaktion sein. In extrem seltenen Fällen können Menschen sogar auf Wasser allergisch reagieren.[3] Im Fall von Nahrungsmittelallergien gibt es jedoch 14 Lebensmittel, welche die gängigsten Allergene darstellen. Diese sind Eier, Erdnüsse, Fisch, Krustentiere, glutenhaltiges Getreide, Schalenfrüchte (Nüsse), Weichtiere, Soja, Lupinen, Sesamsamen, Senf, Sellerie, Kuhmilch, Schwefeldioxid und Sulfite.[4] Auch Schmuck (Nickel),Textilien, Desinfektionsmittel, Tiere, Latexprodukte, Medikamente und viele weitere Stoffe können allergische Reaktionen herbeiführen.[5] Die genannten Allergene bieten in den meisten Fällen die Möglichkeit, vermieden zu werden. Das ist bei den sogenannten Inhalations-Allergenen, die insbesondere im Frühjahr auftreten, leider nicht möglich.

Zu diesen Allergenen zählen Pollen von Bäumen, Gräsern und Kräutern aber auch Hausstaub, Sporen von Schimmelpilzen und Tierhaare.[6] Im Fall der Pollenallergie (umgangssprachlich Heuschnupfen) ist noch nicht vollständig erforscht, welche Ursachen die allergischen Reaktionen auslösen. Als Hauptverursacher gelten bestimmte Eiweiße. So ist zum Beispiel in Birkenpollen ein Protein enthalten, welches die Polle vor Bakterien schützt. Dieses Protein ist ebenfalls in Nahrungsmitteln wie Äpfel, Karotten und Nüssen vorhanden.[7] Reagiert der Körper darauf allergisch (wie bei 70% der Birkenpollenallergiker), spricht man von einer Kreuzallergie. Kommen die in ihrer Funktion fehlerhaften Antikörper zur Abwehr von Endoparasiten nun mit diesen Proteinen in Kontakt, wird durch verschiedene körpereigene Stoffe, wie unter anderem Histamin (Gewebshormon und Neurotransmitter), eine Entzündungsreaktion hervorgerufen. Dadurch können die Haut, Schleimhäute und Atemwege mit Errötung, jucken, anschwellen und verstärkter Sekretabsonderung reagieren.

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3. Warum bekommen wir Allergien?

Bis heute sind die genauen Ursachen für die Entstehung von Allergien noch nicht vollständig untersucht. Fest steht: der aktuelle Zustand des Immunsystems spielt eine entscheidende Rolle. Dieser wird vor allem durch zwei Faktoren bestimmt: 

  • Zum einen nehmen die genetischen Veranlagungen und die Umwelteinflüsse, denen wir ab unserer Geburt ausgesetzt sind, einen großen Einfluss. Bereits die Geburt selbst wirkt sich auf unsere Abwehrkräfte aus. Bei einer natürlichen Geburt wird das Immunsystem des Neugeborenen direkt im Geburtskanal durch den Einfluss von Bakterien trainiert.[8] Auch ob Milchpulver oder Muttermilch das Baby in den ersten Monaten ernährt, nimmt Einfluss. Muttermilch kann aufgrund ihrer einzigartigen Zusammensetzung nicht gleichwertig durch Milchpulver ersetzt werden!
  • Des Weiteren stehen verschiedene Substanzen wie Lebensmittelzusatzstoffe, Antibiotika, Pestizide, Weichmacher aus Kunststoffen, Luftverschmutzung und viele weite Faktoren in Verdacht, bei der Entstehung von Allergien beteiligt zu sein.

 

4. Was kann das Risiko eine Allergie zu bekommen senken?

Um die Entstehung bzw. die Förderung von bestehenden Allergien zu verhindern, sollte die Giftbelastung im Alltag reduziert werden. Hierzu empfiehlt sich das Weglassen von Stoffen, die nachweislich Allergien auslösen können oder auch nur im Verdacht stehen diese auszulösen. 

 

Daher haben wir drei wichtige Tipps:

Staubwischen

Der in jedem Wohnraum vorhandene Hausstaub ist eine unterschätzte Gefahr für die Gesundheit. Eine simple und vor allem kostenlose Möglichkeit Allergien zu lindern und vorzubeugen: Staub wischen. Hausstaub enthält unter anderem Milben und ihren Kot. Vor allem der Milbenkot enthält allergieauslösende Bestandteile und kann bei Hautkontakt und Einatmen allergische Symptome hervorrufen. Bereits ein Teelöffel Schlafzimmerstaub enthält im Durchschnitt um die 1000 Milben und 250.000 mikroskopisch kleine Kotkügelchen.[9] Hierbei handelt es sich jedoch nicht um die einzige Gefahr die im Haus lauert! So können sich Weichmacher aus Kunststoffen, Flammschutzmitteln und sogar längst verbotenen Holzschutzmitteln im Hausstaub akkumulieren. Viele dieser Stoffe sind nachweislich krebserregend oder stehen zu mindestens stark im Verdacht! Manche dieser Substanzen können sogar unser Hormonsystem durcheinanderbringen. Insbesondere die Kombination von all diesen vorhandenen Stoffen ist besorgniserregend. Wird der Staub nicht entfernt, wird er zwangsläufig eingeatmet. Daher sollten insbesondere Allergiker regelmäßig Staub wischen.[10][11][12] Besonders für Hausstaubmilbenallergiker macht es daher Sinn, einen Staubsauger mit guter Staubrückhaltefähigkeit und einen sogenannten HEPA-Filter zu nutzen.[13]

 

Aluminium vermeiden

Ein weiterer Punkt für die Allergieprävention ist es, unnötige Aluminiumbelastungen zu vermeiden. Das Leichtmetall Aluminium ist in unserem Alltag allgegenwärtig: es kommt als Spurenelement natürlich in der Erdkruste, Wasser und Nahrung vor und wird für verschiedene technische Anwendungen benötigt. Dieses natürlich vorkommende Aluminium ist, wie auch beispielsweise ein Fahrrad mit Aluminiumrahmen, in dieser Form keine Bedrohung für Menschen. Allerding befindet sich Aluminium in modifizierter Form leider auch in einigen Kosmetikprodukten, wie Deodoranten, wieder. Und auch Nahrungsmittel, wie Fertigbackmischungen, Speisesalz und Babynahrung, besitzen oftmals einen Aluminiumanteil. Als E-Zusatzstoffe werden Aluminiumverbindungen unter anderem als Farbstoff E173 (Aluminium), Stabilisator E520 (Aluminiumsulfat) und als Trennmittel E554 (Aluminiumnatriumsilicat) verwendet. Diese Stoffe sind zwar als sicher deklariert, allerdings gibt es hierbei einen Haken: organische Säuren, die in zahlreichen Speisen vorhanden sind, wie Zitronensäure, Milchsäure sowie der Geschmacksverstärker Glutamat, können die Aufnahme des Aluminiums enorm steigern, sodass zu viel in den Körper gelangt.

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Und was hat das Ganze nun mit Allergien zu tun? In Tierversuchen hat sich gezeigt, dass bestimmte Nahrungsmittel zusammen mit Aluminiumhydroxid künstlich Allergien auslösen können.[14][15][16] Daher liegt die Vermutung nahe, dass Aluminium auch bei Menschen an der Entstehung von Allergien beteiligt sein kann. Experten empfehlen aufgrund dessen eine naturbelassene Ernährung ohne unnötige Zusatzstoffe. Eine gesunde Ernährung mit reichlich Gemüse und möglichst wenig isoliertem Zucker und Zusatzstoffen hält außerdem die Darmflora gesund, die ebenfalls eine wichtige Rolle für unser Immunsystem spielt!

 

Übertriebene Hygiene reduzieren

Die Körperpflege sowie das Reinigen von Küche und Wohnraum gehören zu einer guten Grund-Hygiene. Allerdings gibt es auch zu viel des Guten! Übertrieben häufiges Reinigen und vor allem desinfizieren in den eigene vier Wänden kann vor allem bei Kindern ein höheres Risiko für Allergien erzeugen. Die sogenannte Hygienehypothese erklärt den rasanten Anstieg der Häufigkeit von Heuschnupfen und Asthma in den industrialisierten Ländern. Sie beruht auf verschiedenen Beobachtungen, unter anderem, dass Kinder, die auf Bauernöfen aufwachsen sind, deutlich seltener an Asthma, Heuschnupfen oder anderen Allergien erkranken als Kinder aus Städten. Laut Hypothese ist diese Auseinandersetzung mit Keimen im frühen Alter ein wichtiges Training, um ein starkes Immunsystem auszubilden. Auch wenn die Kommission der Umweltmedizin des Robert-Koch-Instituts diese Hypothese nicht als ausreichend gesichert bewertet, wird sie dennoch von vielen Ärzten als schlüssig angesehen. Daher macht es Sinn, das richtige Maß an Hygiene zu wahren und das Desinfektionsmittel nur dann zu verwenden, wenn es wirklich notwendig ist.[17][18] Das bedeutet im Umkehrschluss nicht, dass Küchenschwämme, Handtücher und Co. nicht regemäßig gewechselt werden sollen! Vielmehr sollte es dazu anregen, Reinigungsmittel sparsam zu verwenden. Um allein den Hausstaub zu entfernen, reicht das Wischen mit Wasser völlig aus. Ebenfalls empfehlen Experten das Verwenden von Reinigungsmitteln ohne zugesetzte Duftstoffe, um die Atemwege nicht unnötig zu reizen.

 

5. Was kann man gegen eine Allergie tun?

Um die Allergien loszuwerden kann eine ärztliche Behandlung in Form einer Hyposensibilisierung, auch Desensibilisierung oder Allergieimpfung, helfen. Hierbei wird der Patient über einen langen Zeitraum immer wieder einer sehr kleinen Menge des Allergens ausgesetzt, um das Auftreten der übertriebenen Immunantwort zu beenden. Diese Art der Behandlung erfolgt meistens über einen kontinuierlichen Zeitraum von 3 Jahren und bietet im Fall von Pollen eine Erfolgsquote von 60-70 %.[19] Für eine schnellere Linderung kann neben einer medikamentösen Behandlung auch die Stärkung des Immunsystems und die Reduzierung der Belastung hilfreich sein. Auch natürliche Nahrungsergänzungsmittel bieten das Potential einer raschen Linderung und das ohne eine jahrelange Behandlung!

 

Die natürliche Behandlung 

Quercetin

Quercetin ist ein natürlich vorkommender sekundärer Pflanzenstoff aus der Gruppe der Flavonoide. Es dient den Pflanzen sich vor Umweltbedingungen zu schützen, um beispielsweise Fressfeinde, Schädigung durch UV-Strahlung und weiteren Einflüssen zu trotzen. Dieser vielversprechende Nährstoff mit antioxidativer Wirkung gewinnt auch zunehmende Aufmerksamkeit für die Behandlung von Allergien. Viele Ärzte sehen in Quercetin einen vielversprechenden Nährstoff, um in Zukunft eine natürliche Alternative für die Linderung von Allergiesymptomen zu bieten. 

 

Studie beweist die Wirksamkeit

In einer weiteren japanischen Untersuchung hemmte Quercetin signifikant die Antigen-stimulierte Histamin-Freisetzung. Die Wirkung von Quercetin war beinah doppelt so stark wie die von Natriumcromoglicat (herkömmliches Antiheuschnupfenmittel) bei gleicher Konzentration. Daher liegt die Vermutung nahe, dass Menschen, die an geschwollenen Schleimheuten leiden, von Quercetin profitieren können.[21]

Dennoch bedarf es weiterer Forschung, um die vollständige Allergielinderung durch Quercentin unter Beweis zu stellen. Fest steht: Quercetin wirkt sich laut verschiedenen Studien positiv auf die Stabilisierung der Abwehrzellen aus, die für die Freisetzung von Histamin verantwortlich sind. Histamin spielt eine zentrale Rolle bei allergischen Reaktionen. Die Ausschüttung von Stoffen, die für die allergischen Reaktionen verantwortlich sind, wird reduziert und sowohl die Symptome als auch die allergische Reaktion selbst fällt schwächer aus. Um den besten Effekt zu erzielen, wird die präventive Einnahme von Quercetin zwei Wochen vor Beginn der Allergiesaison empfohlen. Anschließend kann die Einnahme des Pflanzenstoffes bis zum Ende der Saison fortgesetzt werden.[22][23]

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Vitamin C

Dass eine ausreichende Vitamin C Versorgung für ein normal funktionierendes Immunsystem notwendig ist, wissen wir schon lange.[24] Daher sollte man es gar nicht erst zu einer Unterversorgung kommen lassen. Insbesondere bei körperlichem und psychischem Stress sowie einer verstärkten Beanspruchung des Immunsystems wird oft deutlich mehr Vitamin C als üblich verbraucht. Darüber hinaus hat sich gezeigt, dass eine extra Portion auch bei Allergikern einen wertvollen Betrag leisten kann.

Forscher fanden heraus, dass bei einem niedrigen C-Blutplasmspiegel die Histamin Konzentration im Blut exponentiell ansteigt. Ein ausgewogene C-Versorgung liegt üblicherweise bei 0,5 bis 1,5 mg pro 100 ml.[25] Fällt der Ascorbinsäurespiegel jedoch unter 0,7 mg pro 100 ml kommt es zu einem hochsignifikanten Anstieg des Blut-Histamin-Spiegels, welcher Allergien fördert.[26] 

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Zudem haben epidemiologische Studien gezeigt, dass es einen Zusammenhang zwischen der Vitamin-C-Aufnahme und dem Auftreten von Asthma geben könnte. Den Studien zufolge, kann eine Unterversorgung von Antioxidantien und verschiedenen Vitaminen aus der Nahrung, wie z. B. Vitamin C, die Lungenkrankheit fördern![27]

Eine Studie der Universität Erlangen hat zudem gezeigt, dass die C-Versorgung einen wesentlichen Einfluss auf die Serum-Histamin-Konzentration nimmt. In der Studie wurden sowohl Patienten, die an Allergien als auch an infektiösen Erkrankungen litten, eine hohe Dosis Vitamin-C intravenös verabreicht und anschließend ein signifikanter Rückgang der Histamin-Konzentration festgestellt. Bei den Patienten mit allergischen Erkrankungen war dieser sogar noch größer als bei Patienten mit Infektionskrankheiten.[28] 

 

Vitamin D – Das Sonnenvitamin

Damit das Immunsystem voll funktionieren kann, ist ebenfalls eine ausreichende Vitamin D3 und Zink Versorgung im Körper essentiell. Unsere menschlichen Immunzellen (B-Zellen, T-Zellen und Antigen-präsentierenden Zellen) weisen alle Vitamin D3 Rezeptoren auf. Nicht umsonst kann daher das Vitamin D die angeborene Anpassung unserer Immunantwort beeinflussen. Ein Mangel an Vitamin D ist mit einer erhöhten Autoimmunität und einer erhöhten Infektanfälligkeit assoziiert.[29][30] Auch wenn die Meinungen zwischen offiziellen Stellen und Ärzten auseinander gehen, steht fest [31], dass die UV-B Strahlung im Winter zu gering ist, damit der Organismus das Vitamin ausreichend selbstständig produzieren kann. Ein besonders hohes Risiko für einen Vitamin-D-Mangel besitzen Menschen mit chronischen Erkrankungen, wie zum Beispiel der Leber, der Niere und des Magen-Darm-Traktes. Auch Menschen, die wenig Zeit in der Sonne verbringen, ihre Haut bedecken oder verschleiern oder aber einen dunkleren Hauttyp besitzen, haben ein erhöhtes Risiko für einen Mangel. Daher empfehlen Experten den D-Speicher konstant aufrecht zu erhalten oder aber bei einem Mangel schnell und effektiv aufzufüllen.

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Das Spurenelement Zink

Des Weiteren wird das Immunsystem von dem essenziellen Spurenelement Zink beeinflusst. Die Beziehung zwischen Zink und dem Immunsystem ist komplex, da es verschiedene Arten von Einflüssen gibt. Zink fungiert zum einen als wichtiger Cofaktor in mehr als 300 Enzymen, die Einfluss auf verschiedene Organfunktionen, wie auch das Immunsystem, nehmen. Ein Zink-Mangel kann daher die Widerstandsfähigkeit des Immunsystem stark beeinträchtigen. Selbst ein geringfügiger Mangel kann bereits Einfluss auf das Immunsystem nehmen, weshalb bei einem Mangel eine erhöhte Zink-Zufuhr empfohlen wird.[32][33][34][35] Die Zusammensetzung der Nahrung, das vorherrschende Alter sowie der Gesundheitsstatus beeinflussen die Zink-Resorption, weshalb sich nicht pauschal sagen lässt, ob ein Mangel vorliegt. Brüchige Nägel mit weißen Flecken und Rillen sind beispielsweise ein starker Hinweis für einen Mangel.[36] Dennoch sollte bei dem Verdacht eines Mangels vorab ein Arzt konsultiert werden.

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